Sehnsucht nach Frieden

Inmitten der Kriege und Unruhen dieser Welt erhebt sich eine leise, doch kraftvolle Sehnsucht nach göttlichem Frieden. Im Gebet bitten wir Gott, unsere Herzen zu wandeln und uns zu Werkzeugen seines Lichts und seiner Versöhnung zu machen. Möge sein Geist durch uns wirken, damit Hass in Liebe, Angst in Vertrauen und Gewalt in Barmherzigkeit verwandelt wird. Frieden beginnt nicht nur auf den Schlachtfeldern der Weltpolitik, sondern auch in unseren Gedanken, Worten und Taten. Wenn wir Mitgefühl, Vergebung und Gerechtigkeit leben, kann sich Gottes Frieden Schritt für Schritt ausbreiten.

Gebet:

Herr, mach mich zu einem Werkzeug deines Friedens,

dass ich liebe, wo man hasst;

dass ich verzeihe, wo man beleidigt;

dass ich verbinde, wo Streit ist;

dass ich die Wahrheit sage, wo Irrtum ist;

dass ich Glauben bringe, wo Zweifel droht;

dass ich Hoffnung wecke, wo Verzweiflung quält;

dass ich Licht entzünde, wo Finsternis regiert;

dass ich Freude bringe, wo der Kummer wohnt.

Herr, lass mich trachten, nicht, dass ich getröstet werde,

sondern dass ich tröste; nicht, dass ich verstanden werde,

sondern dass ich verstehe; nicht, dass ich geliebt werde, sondern dass ich liebe.

(Franz von Assisi)

Alexander Schlüter

 

Gemeinsam in Verbundenheit für unser Land,

Alexander Schlüter und Team