Krieg gegen den Iran
Mit der Blockade der Straße von Hormus und Angriffen auf Öl- und Gasanlagen der Golfstaaten steigt der Ölpreis und die Versorgung Europas und Asiens ist in Gefahr. Viele Köpfe des Mullah-Regimes sind gefallen. Die Iranischen Revolutionsgarden (IRCG) sind jedoch straff strukturiert und agieren autark mit genauen Anweisungen versehen für den Fall eines Angriffs, wie er jetzt passiert. Ihre Milizen halten im Inland die Bevölkerung als Geiseln und die Weltwirtschaft mit der Straße von Hormus, die die Lebensader des Regimes ist. Seit die USA iranische Schiffe angreifen, um den Seeweg zu kontrollieren, weiteten diese ihre Angriffe auf Entsalzungsanlagen der Golfstaaten aus, die für die Wasserversorgung der Länder existentiell sind.
Viele Köpfe des Mullah-Regimes sind gefallen.
Nach anfänglicher Befürwortung der Angriffe schwenkte Bundeskanzler Merz um, offensichtlich unter Druck der SPD, die wie auch Bundespräsident Steinmeier den Krieg völkerrechtswidrig nennt. Präventivschläge sind jedoch völkerrechtlich gedeckt bei akuter Bedrohung wie durch das iranische Atomprogramm, mit dem sich das Mullah-Regime schon lange gegen internationales Recht stellt. Der Aufforderung der USA, einen Beitrag zur Sicherung der Straße von Hormus zu leisten, kam Deutschland schließlich in einer gemeinsamen Erklärung mit 20 anderen Staaten nach.
Der Iran hat mittlerweile auch die Altstadt Jerusalems beschossen, wo bisher der Tempelberg tabu war, und die Hisbollah erneut den Norden Israels. Beten wir, dass der Krieg, der mit einem Purim-Wunder begann, zu Pessach mit dem Ende des Mullah- Regimes endet:
- Um göttliches Eingreifen, dass die Strukturen der Revolutionsgarden zerfallen (Jer 49,38)
- Dass der schwergeprüfte Leib Christi im Iran in seine Berufung kommt und das Volk in Freiheit (1Petr 2,6-10)
- Um Schutz für Israel und erneuerte Lebenskraft in aller Erschöpfung durch den Krieg (2Mose 15,1-21)
- Um Gnade im Gericht über die Weltwirtschaft und unsere Abhängigkeit vom „schwarzen Gold“ (Offb 18)
Karin Heepen